Voilà, die Neuen 2024

Am zweiten Adventswochenende 2023 waren diesmal leider nur vier Bewerber/innen auf die sieben Freiwilligenstellen, die wir im Rahmen des weltwärts-Programms in unseren Projekten in Tansania unterhalten, zum Auswahlseminar nach Geldern gekommen. Fünf Bewerber*innen hatten uns mitgeteilt, dass sie sich schon bei einer anderen Entsendeorganisation verpflichtet hätten. In den Räumen der Liebfrauenschule trafen die vier Bewerber’innen auf acht ehemalige Freiwillige und drei Vertreter*innen unseres Vereinsvorstands. In Einzelgesprächen und Gruppenaktivitäten hatten wir Gelegenheit, die Bewerber/innen in unterschiedlichen Situationen kennen zu lernen.

Folgende Personen werden das Amani-Freiwilligen-Team 2024/25 sein:

Schreinerei in Kilolo:

Diesmal hatten wir zwei Bewerbungen auf unsere beiden Schreinerstellen.

Einer von ihnen heißt Sören Kahl. Dass er ein Nordlicht ist, hört man schon am kernigen „Moin!“ Er stammt aus Brauschweig und hat dort seine Schreinerausbildung absolviert. Danach hat er ein Lehramtsstudium in Hamburg begonnen, aber bald festgestellt, dass das nicht das Richtige für ihn ist. Jetzt ist wieder als Tischler tätig, hatte aber auch Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderungen gesammelt. Er ist gerade noch im letzten Jahrtausend geboren und ist somit der Älteste des neuen Freiwilligenjahrgangs.

Felix Grolik kommt aus Augsburg, so wie manche Amani-Schreiner-Freiwillige in der letzten Zeit. Grund dafür ist, dass dort ein Berufsschullehrer tätig ist, der seine Auszubildenden auf uns hinweist. Leider war Felix beim Auswahlwochenende grippekrank, so dass wir ihn bislang erst per Zoom kennen lernen konnten. Er selbst hat seine Gesellenprüfung erst im Juli, so dass es dann einen fliegenden Wechsel nach Tansania geben wird.

„Lehrerin“ in Kilolo:

l.B: aus Ludwigshafen hat durch unsere ehemalige Freiwillige Bea Martensen von uns erfahren. Sie wird die Stelle im Kinderdorf Kilolo und als Assistenzlehrerin an einer lokalen Schule übernehmen. Es steht noch nicht ganz fest, an welcher Schule das sein wird. Das wird noch in Absprache mit unseren tansanischen Partner*innen geklärt werden.

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Kitwiru:

Marie Auer kommt aus Düsseldorf. Sie hat in verschiedenen sozialen Einrichtungen Erfahrungen gesammelt, aber auch in einer Bäckerei:

Liv Giesen kommt aus Sevelen im Gelderland und geht in Geldern zum Gymnasium. Dort hat sie auch von Amani erfahren. Mit Marie zusammen wird sie in Kinderdorf Kitwiru und in der benachbarten Secondary School tätig sein.

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Cagliero Girls Secondary School:

Romy Wolter kommt aus Gescher im westlichen Münsterland. Sie geht in Coesfeld zur Schule, und auch sie wird dieses Jahr ihr Abitur absolvieren. Sie hatte sich zunächst bei anderen Entsendeorganisationen beworben, bevor sie von uns erfahren hat. So haben wir sie bislang auch nur per Zoom kennen lernen können:

Vivien Determann kommt aus Emsdetten im nördlichen Münsterland. Auch sie hatte erst nach dem Auswahlwochenende von uns erfahren:

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